05.08.10

Besuch in Fresenhagen

Eine Freundin aus Studienzeiten schickte mir vor kurzem eine Beschreibung von ihrem aktuellen Ausflug nach Fresenhagen.
Die möchte ich euch nicht vorenthalten und gebe sie hier kommentarlos wieder:

Besuch in Fresenhagen
Vom deutschen Graceland keine Spur. Der Hof macht im ersten Augenblick einen tristen, verlassenen Eindruck. Nach einigen Minuten schlurft mir der einzige Bewohner entgegen, der Hausmeister wie sich später herausstellt. Er wirkt unbeteiligt, etwas genervt, scheint von Besuchern nicht besonders angetan zu sein. (Ähnliche Eindrücke schildert auch das junge Paar mit Baby das in der Scheune campiert).
Der Hausmeister kann mir über die Geschichte des Hauses so gut wie nichts erzählen. Dafür erfahre ich mehr als mir lieb ist über seine finanzielle Situation und seine persönlichen Probleme.
Rundgang und Gespräch sind, auf das notwendigste reduziert, im Schnelldurchlauf abgehakt. Der erste äußere Eindruck verlässt mich eben so wenig im Innern des Gästebereichs wie im Pappkameraden-Museum hinter dem Haus.

Ursprünglich hatte auch ich vor in Fresenhagen die Nacht zu verbringen. Nach Benutzung der sanitären Anlagen und Führung durch die Gästezimmer weigerte sich allerdings mein Begleiter.

Wir fahren eine Straße weiter in Richtung Leck und übernachten in der kuscheligen Heuherberge...


Kommentare:

  1. Das von der Studienkollegin beschriebene Bild kann ich so unterschreiben. Ich war innerhalb eines Jahres 3 mal in Fresenhagen. Zuletzt an Pfingsten für ein Wochenende. Gert war auch dort und beide, sowohl Gert als auch Roman, der zumindest damals der sogenannte Hausmeister war, waren nicht gerade erfreut wenn denn Gäste kamen. Zu denen wurde gesagt, dass sie sich umschauen können wo sie wollen und wo das Museum ist. Da wurde noch nicht einmal ein Kaffee angeboten oder sonst etwas. Wirklich schade, weil man einfach viel mehr aus alldem machen könnte.

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  2. Was für Unverschämtheiten, Lügen und grenzenlose Diffamierungen werden hier eigentlich, von Leuten vom Stapel gelassen, die offensichtlich fern jeder Realität sind und nur ein Ziel haben, das Bild und die Situation von Fresenhagen zu verzerren und die dort um den Erhalt Bemühten in den Dreck zu ziehen?! Den Bericht dieser "Studienfreundin" lasse ich, aus oben genannten Gründen unkommentiert. Obwohl, wen der Hafer sticht, der nicht die Wahrheit spricht! Und übrigens, wer hier draussen campieren will, tut es auf eigenen Wunsch!!!!
    Was müssen das für Hinterweltler sein, die ihre positiven Erfahrungen und Eindrücke im Gästebuch des Hauses nieder geschrieben haben?! Keine Rede von verdreckten sanitären Einrichtungen, schlecht gelaunten sogannten" Hausmeistern", die einem nicht mal einen Kaffee anbieten.
    Henning, wenn Du meinst, man könnte viel mehr aus allem machen, bitte, Du kannst gerne für drei Tage den Hof bewirtschaften, Gäste betreuen, Betten beziehen, Besucher empfangen, CD`s verkaufen...... allein!!!!
    Es ist beängstigend und beschämend zugleich, wie hier über Menschen geurteilt wird.
    RomanK.
    "sogenannter Hausmeister" aus Fresenhagen
    Diese Seite hat mit dem wahren Fresenhagen nichts, aber auch gar nichts zu tun

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  3. Besuch in Fresenhagen.

    Wir waren endlich nach einem Jahr mal wieder letztes Wochenende in Fresenhagen. Wir haben dort eine gemütliche Atmosphäre vorgefunden und viele liebe nette Leute getroffen. Auch haben wir dort den sogenannten Hausmeister, wir nennen ihn Roman, kennen gelernt. Alles war in einem sauberen Zustand, aber es kann schon mal passieren, wenn die Übernachtungsgäste abgereist sind und die Reinigungskraft erst am nächsten Tag kommt, das die Gästezimmer und sanitäre Anlagen schon etwas benutzt aussehen. Aber man zeigt dann den Besuchern dann trotzdem die Zimmer. Man kann auch schon mal etwas genervt rüber kommen, denn in Fresenhagen hat man alle Hände voll zu tun. Das sehen aber einige Besucher nicht, weil sie den Alltag in Fresenhagen nicht kennen. Wenn ihr alle Fresenhagen so sehr unterstützen wollt und Fresenhagen erhalten wollt, warum fragt ihr nicht mal, ob man helfen kann? Das wäre eine Unterstützung für das Haus und Roman, aber das rummotzen ist einfach zum kotzen. Wir wissen jedenfalls, was für eine Last und Verantwortung auf Roman liegt und ziehen den Hut vor ihm. Ihr solltet ihm dankbar sein, daß er vor Ort ist, denn wer weiß, wie es dann jetzt in Fresenhagen sein würde. Hätte man dann noch die Möglichkeit in Fresenhagen zu übernachten usw.? Und Henning, wenn man mehr aus Fresenhagen machen kann, dann schreib doch mal deine Vorschläge hier auf. Wir sind sehr gespannt darauf.

    Thomas & Diana Kleis

    Verwalter in Fresenhagen von November 2006 bis August 2009

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  4. Das "sogenannte Hausmeister" sollte in keinster Weise eine Beleidigung sein, mir wurde er lediglich als Hausmeister vorgestellt. Das Wort Verwalter hätte wohl besser gepasst. Tut mir leid für die Wortwahl, sie sollte wirklich nicht abwertend gemeint sein. Ich habe großen Respekt vor Romans Leistung, alleine die Tatsache dort im Winter alleine zu leben nötigt mir viel Respekt ab.

    Ich persönlich hatte in Fresenhagen auch eine sehr, sehr schöne Zeit. Allerdings wollte ich mit meinem ersten Kommentar lediglich darauf hinweisen, dass ein freundlicherer Empfang wohl dem ganzen gut tun würde. Nach ein paar Stunden oder vielleicht sogar noch schneller, das kommt auf die Person an, wird man ja mit Roman warm und freut sich ihn zu sehen. Nur denke ich, dass bei vielen Leuten der erste Eindruck zählt und der könnte durchaus freundlicher von statten gehen. Ich habe selbst einmal in einem Gästehaus gearbeitet und da muss man sich manchmal auch den unsympathischsten Menschen gegenüber freundlich verhalten um diese zu überzeugen.

    Zu dem mehr aus der ganzen Sache machen würde ich unter anderem (neben dem oben genannten) folgendes vorschlagen: In der heutigen Zeit läuft sehr, sehr viel über virales Marketing und das Internet bietet dafür die Plattform. Es gibt ja eine durchaus ansprechende Homepage, aber eine Facebook und eine Myspace-Seite würden dem Haus durchaus auch noch gut zu Gesicht stehen. Natürlich wären dies nur kleine Fortschritte, aber selbst wenn sich dann nur 100 Leute mehr für Fresenhagen interessieren wäre schon etwas gewonnen.

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  5. Yeah Roman! Ich habe Dich noch nie so dynamisch erlebt, weiter so.
    Aber Du übertreibst schon arg wenn Du von Unverschämtheiten, Lügen und grenzenlosen Diffamierungen schreibst. Du weisst doch selber am besten wie es in Fresenhagen aussieht und wie es um den Hof steht.
    Mir ist natürlich bewusst, daß von den Möbius Brüdern Dein monatliches Salär abhaengt. Da fällt es manch einem schwer den aufrechten Gang zu bewahren.
    Ich wünsch Dir alles Gute.

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  6. Roman, über fehlende Kritik im Gästebuch der Haus-Homepage solltest du dich bei deinen Vorgängern T. und D. bedanken. Denn nach wie vor werden Beiträge kritischer Natur nicht veröffentlicht.
    Probier es doch mal aus, wenn du dich traust!

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  7. Hallo Anonym vom 30. August 2010. Kritische Einträge im Gästebuch der Rio Reiser Haus Seite werden nach wie vor auch veröffentlicht, aber auch nur, wenn es mit dem Haus zu tun hat. Nur dafür ist dieses Gästebuch da. Und wenn man sich dort einträgt und eine nicht vorhandene bzw. unzulässige E-Mailadresse einträgt, dann kann ich nur sagen, Pech gehabt. Also Paul, nächstes Mal eine zulässige E-Mailadresse eintragen.


    Die Vorgänger T. und D.


    Thomas & Diana Kleis

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  8. Toll!!!

    Es gibt also keine Zensur im Gästebuch der Rio Reiser Haus Seite. . .

    Sagen zumindest T. und D. Kleis.

    Die müssen es ja wissen, sind ja schliesslich von der GÄSI (Gästebuchsicherheit) der Seite. Na, wenn die das sagen . . .

    Ist ja absolut vertrauenswürdig, was so'n Zensor sagt. Kennt man ja aus der deutschen Geschichte. . .

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  9. Ich will mich ja nicht wiederholen, aber Beschimpfungen und Beleidigungen haben in dem Gästebuch nichts zu suchen. Und was bist du eigentlich für eine feige Person? Anonym schreiben und deine Anspielungen auf die Leute aus den neuen Bundesländern sind ja unterste Schublade. Wie primitiv! Dieses Gespräch hatten wir doch schon mal in Fresenhagen. Kommst du dir mit deinen Äußerungen nicht langsam lächerlich vor? Frag doch mal Lanrue, wie er 2 1/2 Jahre mit der "GÄSI" zurecht gekommen ist.


    Jeder kann beleidigt werden.
    Aber nicht durch jeden.

    Hans Albrecht Moser, (1882 - 1978)


    In diesem Sinne.


    Thomas & Diana Kleis

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  10. Ach Gottchen, Familie Kleis,

    seid ihr wieder die Opfer einer Hetzkampagne?

    Fakt ist doch wohl, dass ihr allein entscheidet, was im Gästebuch veröffentlicht wird und was nicht, oder?

    Wo hört die - unbequeme - Wahrheit auf, wo fängt die Beschimpfung an? Auch das entscheidet ihr doch ganz allein. Richtlinien, Gesetzmäßigkeiten, gibt es doch wohl nicht, oder? Es gilt allein euer Urteil. Ihr seid Anwalt, Richter und Henker in einem. Jegliche Transparenz fehlt. Das nennt man Zensur, werte Familie Kleis.

    Und da ihr es ja selbst - mit dramatisch schmieriger Opferpose - hier einführt: Ja, das hatten wir schon mal, ist jetzt 20 Jahre her und der Hinweis darauf ist keine Diskriminierung der Menschen aus den neuen Bundesländern. Da gab es - zu eurer Information - mehr Opfer als Täter und die Opfer haben - ebenso wie die Wahrheit - unter den Tätern gelitten.

    Das zu unterscheiden ist wohl zuviel verlangt von euch. Was weiss ein Zensor schon darüber, wie die Opfer sich fühlen . . . und was weiss ein Zensor von der Wahrheit?

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  11. Ach Gottchen, Anonym, immer noch zu feige hier deinen Namen zu nennen?

    Auf den Rest deiner Ausführungen möchte ich nicht weiter eingehen, die sind mir einfach zu "Gaga"!

    Diana

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  12. Tja Diana Kleis,

    das war ja klar, dass du dich inhaltlich auf meine Ausführungen nicht einlässt. Dafür ist das Eis auf dem du argumentierst wohl doch zu dünn.

    Im Übrigen: Anonym oder mit Namen hat im Internet nichts mit Feigheit oder Mut zu tun sondern eher mit Datenschutz. Was würde sich denn an der inhaltlichen Auseinandersetzung ändern, wenn du meinen Namen wüsstest? Du kennst mich doch eh nicht.

    Aber so bestätigst du nur, was man ohnehin über Zensoren weiss: Immer schön ablenken vom Thema, möglichst viele Nebenschauplätze aufmachen und nie aufs eigentliche Thema eingehen.

    Wir reden hier über Zensur im Gästebuch der Rio Reiser Haus Seite und über deine Rolle als Oberzensor, für die du dich besser schämen solltest, als hier auch noch auf dicke Lippe zu machen.

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  13. Schön zu sehen, dass das Thema aufgegriffen wurde.

    Diana, bitte erkläre mir doch mal was an meinem Beitrag im Gästebuch beleidigend war und welche Beschimpfungen ich konkret geäussert habe?

    Lediglich habe ich auf einen aktuellen Zeitungsartikel über Fresenhagen und Ton Steine Scherben hingewiesen, für welchen die Autorin auch mit Lanrue gesprochen hat. Ich habe lediglich gefragt, warum dieser Artikel nicht im Pressearchiv der Rio Reiser Haus Homepage erscheint.
    Diese Frage scheint mir durchaus legitim zu sein, zumal mein Beitrag rein informativer Natur war. Für die Betreiber der Seite, genauso wie für die Fans, welche den Artikel sicher gerne lesen würden, wenn sie denn davon wüssten.

    Wie aus dem Artikel hervorgeht, war die Autorin in Fresenhagen und hat ebenso mit G. Möbius gesprochen.
    Über das Haus, über die Umbettung, über die Pläne in Berlin ein Museum zu eröffnen.
    Somit hatte mein Beitrag doch sehr wohl etwas mit dem Haus zu tun oder möchtest du das bestreiten?

    Auch ich wüsste übrigens nicht, was dich meine Mail Adresse angeht.

    Wer Interesse an besagtem Artikel hat:

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
    08.08.2010
    Der König von Fresenhagen
    Seite 4
    2063 Wörter

    Zu finden im Archiv der FAZ auf http://fazarchiv.faz.net/FAZ.ein

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  14. Hallo Paul,

    gern hätte ich dir geantwortet, wenn deine E-Mailadresse richtig gewesen wäre. Hier meine Antwort auf deine Frage:

    Zeitungsartikel, Fachartikel, Aufsätze u.ä. sind sog. Sprachwerke und geniessen grds. Schutz nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG). Das bedeutet, dass zunächst nur der Urheber, also der Autor, darüber entscheiden darf, ob und wo sein Artikel veröffentlicht wird. Ohne Einwilligung des Urhebers (oder aber eines Nutzungsberechtigten, dem der Urheber die Verwertungsrechte übertragen hat) ist eine Veröffentlichung des entsprechenden Artikels grds. unzulässig. Dies gilt auch für eine Veröffentlichung unter Originalursprungsangaben wie Zeitung, Ausgabe, Datum oder Autor, ob nun per Scan oder in anderer Form.

    Was deinen genannten Artikel betrifft, kann man diesen nur gegen Bezahlung auf der FAZ lesen. Deshalb kann man diesen nicht auf der Homepage veröffentlichen.

    Diana

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  15. Aber man kann einen Gästebucheintrag mit dem Hinweis auf den Artikel veröffentlichen. Warum du Pauls Gästebucheintrag zensiert und unterschlagen hast, schreibst du leider nicht. Stattdessen wieder nur allgemeines Gelaber.

    Weils so gut passt zitiere ich nochmal aus einem vorherigen Eintrag:
    . . . so bestätigst du nur, was man ohnehin über Zensoren weiss: Immer schön ablenken vom Thema, möglichst viele Nebenschauplätze aufmachen und nie aufs eigentliche Thema eingehen.

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  16. Wer kennt "BlinderPassagier" auf MySpace? Ich finde ihr Engament einfach klasse!

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  17. Kennt ihr "BlinderPassagier" auf MySpace? Ich finde jedenfalls ihr Engagement jedenfalls große klasse!

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  18. Ein Vereinsmitglied11. September 2010 um 18:25

    Engagement wofür? Persönlich finde ich es reichlich fehlplatziert.

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  19. torsten breitkopf20. Oktober 2010 um 19:11

    an anonym,

    ... eigentlich wollte ich zu diesen kommentaren nicht stellung nehmen, auch habe ich den artikel in der faz noch nicht gelesen, aber wie zynisch du über diana, thomas und roman sprichst, kann und möchte ich nicht so stehen lassen.

    richtig ist, das ohne diana und thomas, dieser ort nicht das geworden wäre, was er heute für mich (noch) ist: ein zweites zu hause. sie sind die türöffner gewesen und waren viel als. sie haben mit viel liebe, und unter aufgabe der privatssphäre, in den erhalt von fresenhagen gelegt. für ihre herzliche gesprächsbereitschaft bin ich ihnen dankbar und ihre arbeit für das haus verdient meinen respekt.

    das man als hausverwalter, eine neutrale position einnimmt, ist, lege ich deine aussagen hier zu grunde, nur allzu verständlich.

    roman führt, so wie er ist, in diesem sinne, diese arbeit, fort.

    es wäre schön, wenn sich deine kritik nicht hinter der anonymität verstecken.

    mein name ist torsten breitkopf, ich bin vereinsmitglied und komme aus bielefeld

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  20. Thorsten, und was waren dann deiner Meinung nach all die anderen Hausverwalter davor? Deko?

    Nur weil du nur D. & T. kennst, heißt das noch lange nicht, dass sich all die anderen Menschen in den Jahren zuvor nicht auch den Arsch aufgerissen hätten. Mit denen hast du dich wahrscheinlich noch nicht auseinandergesetzt und mal gefragt wie es ihnen ergangen ist, oder?

    Verfalle nicht dem Irrglauben, dass all die Menschen die Kritik an Gert äußern, nicht auch einen Weg mit ihm hinter sich haben und Erfahrungen haben machen müssen, die sie zu ihrer jetzigen Meinung geführt hat.

    Um noch mal auf den Punkt der Anonymität zu kommen. Ich verstehe nicht, was es euch bringt einen Namen zu hören. Ihr kennt die Leute doch sowieso nicht und selbst wenn, ändert es nichts. Datenschutz ist heutzutage ein wichtiger Punkt. Was geht es meinen Arbeitgeber an, womit ich mich in meiner Freizeit beschäftige. Wie weiter oben schon jemand erwähnte, ändert ein Name nichts an der inhaltlichen Debatte.

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  21. . . . und vielleicht denkt einer der Hausmeisterhuldiger mal daran, dass es dieses Haus ohne die Scherben überhaupt nicht geben würde. Guckt euch doch mal an, was für eine Ruine dieses Haus war, als die Scherben kamen und es wiederbelebt haben. Oder glaubt hier tatsächlich jemand, dass das das Verdienst von Gert M ist? Der hat es nur runtergewirtschaftet mit seinem Führungsanspruch ohne Führungsqualitäten.

    Wo sind denn die Scherben in Fresenhagen? Im Museum? Hat jemand bemerkt, dass die noch leben? Nur Rio ist tot und das ist schlimm genug, und jetzt werden die anderen totgeschwiegen und totdiffamiert. Mit unsäglichen Lügengeschichten.

    Fallt doch nicht auf dumme Propaganda rein, denkt lieber selbst nach!

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